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Gesang entfernen: kostenloser Vocal Remover mit KI
Entferne den Gesang aus jedem Lied oder teile es in Stimme, Schlagzeug, Bass und die übrigen Instrumente auf. Die KI läuft direkt in deinem Browser: kein Upload, kein Konto, kein Wasserzeichen.
- Ohne Konto
- Läuft auf deinem Gerät
- Handy & Desktop
Song trennen
Dein Song bleibt auf diesem Gerät

Song hierher ziehen
MP3, WAV, M4A, FLAC, OGG und die meisten Videos (MP4, MOV, WebM), bis 10 Minuten. Der Song wird in diesem Browser gelesen und getrennt.
Beim ersten Mal lädt der Browser das KI-Modell einmalig herunter (171 MB). Danach startet die Trennung sofort, auch offline.
Deine Spuren sind fertig
- Gesang
- Schlagzeug
- Bass
- Andere Instrumente
Tastatur: Leertaste Wiedergabe/Pause · ← → 5 Sekunden · L Schleife an/aus
Dein Song bleibt auf deinem Gerät. Die Datei wird in deinem Browser gelesen und getrennt. LoschaZ bekommt sie nie; heruntergeladen werden nur das KI-Modell und seine Engine, und zwar einmal.
Mit WebGPU geht es zügig. In Chrome oder Edge auf einem neueren Computer dauert ein Drei-Minuten-Song meist deutlich unter einer Minute. Ohne WebGPU rechnet der Prozessor, dann sind es mehrere Minuten.
Wie entferne ich den Gesang aus einem Lied?
Song auswählen
Zieh eine MP3-, WAV-, M4A-, FLAC- oder OGG-Datei in das Feld oder wähl ein Video aus. Der Browser liest die Datei selbst; hochgeladen wird nichts.
„Gesang entfernen“ drücken
Beim ersten Mal lädt das KI-Modell einmalig herunter (171 MB). Danach arbeitet sich die KI in Abschnitten von etwa acht Sekunden durch den Song, und der Fortschrittsbalken zeigt, wie weit sie ist.
Anhören und anpassen
„Instrumental“ spielt den Song ohne Stimme, „Nur Gesang“ liefert die A-cappella-Spur. Einzelne Spuren schaltest du an oder aus und stellst ihre Lautstärke zwischen 0 und 150 Prozent ein, bis dein eigener Mix passt.
Herunterladen
Speicher das Instrumental, den Gesang, jede einzelne Spur oder deinen Mix als WAV-Datei in CD-Qualität (44,1 kHz, 16 Bit, Stereo).
Stimme aus Lied entfernen: welche Spuren bekommst du?
Alte Karaoke-Tricks löschen einfach die Mitte des Stereobilds und erwischen dabei oft auch Bass und Bassdrum. Der Vocal Remover geht anders vor: Ein KI-Modell hört sich den ganzen Song an und baut ihn als vier getrennte Spuren neu auf, im Studio „Stems“ genannt.
- Gesang – Lead- und Begleitstimmen, also die A-cappella-Version
- Schlagzeug – Bassdrum, Snare, Becken und andere Percussion
- Bass – E-Bass, Synthiebass und tiefe Töne
- Andere Instrumente – Gitarren, Klavier, Streicher, Synthesizer und alles Übrige
Zusammen klingen die vier Spuren wie das Original. Das Instrumental besteht aus Schlagzeug, Bass und den anderen Instrumenten ohne Gesang. Genau das suchen die meisten, wenn sie eine Stimme aus einem Lied entfernen wollen: ein Playback für die Karaoke-Party, für die Gesangsstunde oder zum Mitspielen.
Wie trennt eine KI Stimme und Instrumente?
Hinter dem Vocal Remover steckt Hybrid Transformer Demucs (htdemucs), ein Open-Source-Modell aus der Forschung von Meta. Es wurde mit Tausenden Songs trainiert, Stimmen und Instrumente auseinanderzuhalten. Dabei betrachtet es den Klang gleichzeitig auf zwei Arten: als Wellenform und als Spektrogramm, also als Bild davon, welche Frequenzen wann erklingen. Ein Transformer verbindet beide Ansichten, sodass das Modell einer Stimme auch dann folgen kann, wenn eine Gitarre dieselben Töne spielt.
Der Song wird in überlappenden Abschnitten von etwa acht Sekunden verarbeitet, die Übergänge werden weich überblendet, damit keine Nahtstellen zu hören sind. Das alles läuft mit ONNX Runtime Web auf deinem Gerät: auf dem Grafikchip, wenn der Browser WebGPU kann, sonst auf dem Prozessor. In unserem Test mit einem künstlichen Mix aus Computerstimme und erzeugtem Beat lag die Gesangsspur fast deckungsgleich auf der Stimme (Korrelation 0,99) und enthielt nichts vom Beat. Echte Aufnahmen sind schwieriger, dazu mehr im nächsten Abschnitt.
Warum hört man noch Reste vom Gesang?
Hall, Echo und Chöre, die mit den Instrumenten verschmelzen, lassen sich von keinem Verfahren vollständig trennen. Mit diesen Tipps holst du das Beste aus deinem Song heraus:
- Nimm die beste Datei, die du hast. WAV, FLAC oder eine MP3 mit hoher Bitrate trennen sich sauberer als eine stark komprimierte Kopie.
- Studioaufnahmen funktionieren am besten. Bei Live-Mitschnitten mischen sich Publikum und Raumhall mit der Stimme, und ein Teil davon bleibt im Instrumental.
- Starker Hall auf der Stimme kann eine leise Fahne im Instrumental hinterlassen. Dreh die Gesangsspur lieber herunter, statt sie ganz stummzuschalten.
- Begleitchöre, die wie ein Instrument klingen, landen manchmal bei „Andere Instrumente“. Umgekehrt können Instrumente nah an der Stimme, etwa ein Lead-Synth oder eine Geige, leise in der Gesangsspur mitklingen.
- Für Karaoke: Lass beim Instrumental den Gesang mit 10 bis 20 Prozent mitlaufen. Eine leise Führungsstimme hilft dir, die Melodie zu halten.
Mischen, Schleife, Tonart und Tempo ändern
Nach dem Trennen arbeitet der Vocal Remover wie ein kleines Studio: Jede Spur hat eine Wellenform, Stumm (M), Solo (S) und einen Lautstärkeregler, und Presets wechseln zwischen Instrumental, Karaoke mit leiser Führungsstimme, Nur Gesang, Ohne Schlagzeug, Ohne Bass und Alle Spuren.
- Tonart – bis zu sechs Halbtöne höher oder tiefer, Tempo bleibt.
- Tempo – 50 bis 150 Prozent, Tonhöhe bleibt.
- Schleife – eine Stelle wiederholen und üben.
- BPM und Tonart – geschätzt aus Schlagzeug und harmonischen Spuren.
- Downloads – einzelne Spuren, Instrumental, Gesang, dein Mix oder alle Spuren als ZIP, mit geänderter Tonart und Tempo.
Hohe Präzision trennt jeden Abschnitt zweimal und mittelt die Ergebnisse; in unserem Test war das etwa 0,6 dB sauberer.
Datenschutz und Musikrechte: was darfst du mit den Spuren machen?
Dein Song wird an keinen Server geschickt: Dein Browser liest ihn, trennt ihn und speichert die Ergebnisse. Privat ist das also schon durch die Bauweise.
Den Gesang für deinen eigenen Karaoke-Abend, zum Üben oder zum Lernen zu entfernen, ist in Ordnung. Willst du einen Remix, ein Cover-Playback oder ein Video mit den Spuren veröffentlichen, brauchst du die Rechte an der Originalaufnahme, denn der Song gehört weiterhin seinen Urhebern und Rechteinhabern.
Häufige Fragen
Ist der Vocal Remover kostenlos?
Ja. Der Vocal Remover ist kostenlos, ohne Konto, ohne Tageslimit und ohne Wasserzeichen in den Dateien. Die Website finanziert sich über Werbung rund um die Tools, nie in deinen Downloads.
Wird mein Song irgendwo hochgeladen?
Nein. Der Song wird in deinem Browser auf diesem Gerät gelesen und getrennt, LoschaZ bekommt ihn nie. Heruntergeladen werden nur das KI-Modell und seine Engine, einmal.
Wie lange dauert es, den Gesang zu entfernen?
Mit WebGPU in Chrome oder Edge auf einem neueren Computer meist deutlich unter einer Minute für einen Drei-Minuten-Song. Ohne WebGPU rechnet der Prozessor, dann dauert es mehrere Minuten. Beim ersten Mal kommt der einmalige Download des Modells (171 MB) dazu.
Welche Dateien kann ich verwenden?
MP3, WAV, M4A, AAC, FLAC, OGG, Opus, AIFF und den Ton der meisten Videos, etwa MP4, MOV, WebM oder MKV – alles, was dein Browser abspielen kann. Ein Song darf bis zehn Minuten lang und bis 300 MB groß sein. Die Downloads sind WAV-Dateien in CD-Qualität.
Kann ich auch nur den Gesang behalten?
Ja. Wähl „Nur Gesang“, hör dir die freigestellte Stimme an und drück „Gesang herunterladen“. Die Seite Acapella Extractor (auf Englisch) öffnet direkt mit der Gesangsspur.
Kann ich die Stimme aus einem Video entfernen?
Du kannst ein Video wie MP4, MOV oder WebM auswählen; der Vocal Remover trennt dann dessen Tonspur. Heraus kommen WAV-Audiodateien, kein neues Video. Das Instrumental legst du anschließend in einem Videoschnittprogramm unter dein Bild.
Funktioniert das auch am Handy?
Ja, in aktuellen Browsern auf Android und dem iPhone. Ein Handy braucht mehr Zeit und genug freien Speicher, sehr lange Songs gelingen am Computer zuverlässiger.
Darf ich die Spuren für Videos, Remixe oder Cover nutzen?
Zum Üben, für Karaoke und zum Lernen ja. Um etwas zu veröffentlichen, das die Spuren verwendet, brauchst du die Rechte am Originalsong, weil die Aufnahme weiterhin ihren Rechteinhabern gehört.

