Die kurze Antwort
Exportiere die Klassendatei aus dem Browser mit der tatsächlich verwendeten Klasse.
Kostenloses Tool öffnenBereite die Übergabe vor der Vertretungsstunde vor
Exportiere die Klassendatei aus dem Browser mit der tatsächlich verwendeten Klasse. Eine frisch abgetippte Namensliste enthält ihren Verlauf nicht. Die Datei übergibt Namen, Regeln und bestätigte Runden. Ergänze eine kurze eigene Notiz zu Aufgabe, Gruppengröße und zu prüfender Anwesenheit. Der Generator kennt Partnerschaften, aber nicht den pädagogischen Grund einer heutigen Sitzordnung. Diese Erklärung gehört getrennt zur Übergabe.
Importiere auf dem Gerät für die Stunde
„Klassendatei importieren“ liest die gespeicherte Klasse auf dem Vertretungsgerät ein. Kontrolliere Klasse und Namen vor dem ersten Einteilen. Eine Klassendatei weiterzugeben ist eine bewusste Übergabe ihrer enthaltenen Daten. Gib sie nur an die Personen weiter, die Namen und Verlauf für diese Stunde benötigen.
Melde Fehlende ab, statt die Liste umzuschreiben
Tippe auf heute fehlende Personen. Sie bleiben für die nächste Stunde im Klassenbestand und nehmen heute nicht an der Einteilung teil. Das unterscheidet sich vom Löschen. Lies die Zahl der Anwesenden vor dem Ziehen ab. Eine zurückkehrende Person kannst du wieder anmelden. Ändert sich die Anwesenheit nach einer Vorschau, bilde neue Gruppen; die alten Karten enthalten den neuen Stand nicht automatisch.
Trenne Vorschauen vom tatsächlichen Unterricht
Lass „Wiederholte Partner vermeiden“ an, wenn neue Zusammenarbeit gewünscht ist. „Neu mischen“ probiert eine Einteilung, „Runde übernehmen“ speichert die wirklich genutzte. Mehrere Vorschauen dürfen nicht mehrere erfundene Unterrichtsrunden werden. Hat eine bestätigte Aktivität nicht stattgefunden, kann „Letzte Runde rückgängig“ die letzte Bestätigung entfernen. Kläre davor den tatsächlichen Ablauf. Der Verlauf soll Arbeit abbilden, keine Sammlung besonders gut aussehender Vorschauen.
Prüfe Bedingungen nach jeder neuen Einteilung
Die Vertretung muss notwendige „Partnerregeln“ von alten Vorlieben unterscheiden können. Lies Hinweise, bevor jemand den Platz wechselt. Verkettete Zusammenhalte-Regeln können eine größere Gruppe ergeben als vorgesehen; Trennregeln können diesen Verbindungen widersprechen. Der Generator zeigt Schwierigkeiten, entscheidet aber nicht über die passende Unterrichtssituation. Häufiges Neumischen macht widersprüchliche Bedingungen nicht miteinander vereinbar. Passe die sachliche Vorgabe oder die Einteilung bewusst an.
Ein Beispiel mit späterer Rückkehr
Stell dir eine Klasse mit achtzehn Personen vor, von denen anfangs zwei fehlen. Sechzehn Anwesende ergeben acht Paare. Kommt eine Person zurück, lassen sich siebzehn Menschen nicht lückenlos paaren. Du könntest beispielsweise acht Gruppen mit einer Dreiergruppe bilden und dort verständliche Rollen vergeben. Das sind Beispielzahlen. Wähle die Resteverteilung und prüfe die Karten, statt die frühere Paaraufteilung weiterzuverwenden. Bestätige erst die abschließend von der Klasse genutzte Einteilung.
Zeige den vereinbarten Stand
Erledige notwendige Verschiebungen oder Tauschvorgänge vor der Beameransicht oder dem Druck. Handänderungen können die Gruppengrößen verändern. Vergleiche deshalb Karten, Raum und Material. Auf einer projizierten Liste sollten erkennbare Namen stehen und keine privaten Erklärungen zum Unterstützungsbedarf. Solche Hintergründe gehören getrennt an die Vertretung. Ein sichtbares Merkmal ist keine geeignete Ablage für vertrauliche Kommentare, die beim Export mitwandern.
Gib den ergänzten Verlauf zurück
Exportiere nach der Stunde eine eindeutig als Rückgabe benannte Klassendatei mit der bestätigten Runde. Die ursprüngliche Lehrkraft kann diese Fassung zum Weiterarbeiten importieren. Zwei Browser führen Änderungen nicht automatisch in einer gemeinsamen Klasse zusammen. Wurde parallel weitergearbeitet, klärt zuerst die wirklich durchgeführten Runden und dann die fortzuführende Datei. Prüfe auf einem gemeinsam genutzten Rechner „Auf diesem Gerät speichern“ und entferne die gespeicherte Kopie, wenn sie dort nicht bleiben soll. Speichere die Rückgabe erst nach bestätigtem Unterricht. Eine weitergegebene Vorschau zeigt die Organisation, bewahrt aber ohne Bestätigung keinen wirklich gelaufenen Partnerverlauf für die nächste Stunde.
Wenn zwei Rückgabedateien konkurrieren
Während die Vertretung unterrichtet, kann eine zweite Person bereits einen neuen Durchlauf vorbereiten. Dadurch entstehen zwei getrennte Verläufe derselben Klasse. Wähle nicht allein nach dem jüngeren Dateinamen. Frage, welche Fassung die tatsächlich gelaufene Runde enthält, und vergleiche den sichtbaren Verlauf mit der Rückmeldung der Vertretung. Eine geübte Vorschau in einem Browser ist kein gleichwertiges Ereignis zu einer bestätigten Unterrichtsstunde im anderen. Behalte beide Dateien, bis die verantwortliche Person den fortzusetzenden Stand bestimmt hat. Das Tool besitzt keinen gemeinsamen Live-Verlauf, der diese Entscheidung für beide Beteiligten automatisch treffen könnte.
Eine beispielhafte Übergabenotiz nennt Klasse, Datum der Stunde, geänderte Anwesenheit und die Bestätigung der endgültigen Karten. Beschreibe einen für die Aufgabe wichtigen manuellen Tausch kurz. Die Notiz erläutert die Datei, ersetzt aber nicht den Import und die Kontrolle der Klasse. Prüfe nach dem Import Liste und jüngste Runde, bevor du die nächste Stunde auslost. Wurde die falsche Rückgabe gewählt, halte vor einer weiteren Bestätigung an, sichere den tatsächlichen Ablauf und vereinbare einen korrigierten Ausgangsstand. Wiederholtes Exportieren einer unsicheren Fassung vervielfacht lediglich Dateien. Es klärt nicht, welche Partnerschaften wirklich stattgefunden haben. Eine zuständige Person für die nächste Revision hilft mehr, als jede Kopie endgültig zu nennen.
Noch Fragen?
Behält eine reine Namens-CSV den Partnerverlauf?
Nutze für die fortgesetzte Klassenarbeit eine exportierte Klassendatei. Eine Ergebnis-CSV beschreibt die Einteilung und ist nicht dieselbe Datei wie Klasse und bestätigter Verlauf. Prüfe den übergebenen Export, bevor die Vertretung damit beginnt.
Soll jede Vorschau bestätigt werden?
Bestätige nur die wirklich verwendete Einteilung. Neumischen gehört zur Auswahl, „Runde übernehmen“ verändert den Verlauf. Bestätigte, aber nie durchgeführte Vorschauen würden spätere Einteilungen Partnerschaften vermeiden lassen, die es tatsächlich nicht gegeben hat.
Was passiert bei einer später zurückkehrenden Person?
Aktualisiere die Anwesenheit und bilde neue Gruppen. Entscheide vor der Bestätigung, wie die neue Zahl zur Aufgabe passt. Eine zusätzliche Person kann eine Dreiergruppe oder andere praktische Anpassung brauchen; die früheren Karten treffen diese Entscheidung nicht.
Bleibt jede Runde ohne wiederholte Partner?
Nein. Das Tool versucht Wiederholungen zu verringern, neuere Runden zählen stärker. Anwesende, Gruppengrößen und notwendige Regeln begrenzen die Auswahl. Lies Wiederholungszahl und Namenshinweise, statt allen dauerhaft neue Partnerschaften zu versprechen.
Wie tauschen zwei Browser den neuen Stand aus?
Exportiere nach der verwendeten Runde die Klasse und importiere die Rückgabedatei beim fortführenden Organisator. Das ist eine Versionsübergabe. Es gibt keinen gemeinsamen Live-Datensatz, der unabhängige Änderungen auf zwei Geräten automatisch zusammenführt.
Was darf am gemeinsam genutzten Rechner bleiben?
Nur der bewusst vorgesehene Stand. „Auf diesem Gerät speichern“ betrifft die lokale Klasse; exportierte Dateien sind getrennte Kopien. Prüfe beides vor dem Weggehen. Abschalten der Browserspeicherung löscht keine bereits anderswo heruntergeladenen Dateien.
Zum Schluss ein Tipp
Vereinbart die Rückgabedatei. Für die nächste Stunde zählt der wirklich genutzte Verlauf und nicht allein die Liste der Anwesenden.
Quellen & hilfreiche Details
Diese Anleitungen beruhen auf den aktuellen LoschaZ-Tools und den oben genannten Quellen. Beispiele dienen zur Erklärung und sind keine Tests auf jedem Gerät oder Zusagen für ein identisches Ergebnis.
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